Referenten

Michael Eichmann

Michael Eichmann
Director Business Development / EMEA
Stratasys GmbH

Kaj Führer

Dr. Kaj Führer
Leiter Systemhaus Technik Süd
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Franziska Kaut

Franziska Kaut
Group Head Additive Manufacturing Polymers
Procter&Gamble Service GmbH

Antonius Köster

Antonius Köster
Geschäftsführer
Antonius Köster GmbH & Co. KG

Florian Künne

Florian Künne
General Manager DACH and APAC
PostProcess Technologies International

Manuel Laux

Manuel Laux
Head of Business Development
Rösler Oberflächentechnik GmbH

Johannes Losch

Dipl.-Ing. Johannes Losch
Experte – Mechatronik Entwicklung
Harmonic Drive AG

Thomas Mörsdorf

Thomas Mörsdorf
CEO/Co-Founder
3Dpartzz GmbH, Berlin

Marco Müller-ter Jung

Marco Müller-ter Jung, LL.M.
Partner / Fachanwalt für IT-Recht
DWF Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Dominik Müller

Dominik Müller
Strategic Account Manager
Stratasys GmbH

Maximilian Munsch

Dr.-Ing. Maximilian Munsch
Managing Partner
Ampower GmbH & Co.KG

Philipp Rausch

Philipp Rausch
Projektingenieur
Werkzeugmaschinenbau Ziegenhain GmbH

Mathias Sturma

Mathias Sturma
Manager Production Additive Fertigung
Elkamet Kunststofftechnik GmbH

Michael Eichmann

Michael Eichmann

Director Business Development / EMEA, Stratasys GmbH

Michael Eichmann studierte Informatik an der FH-Dortmund und fokussierte sich schnell auf CAD/CAM- und Rapid-Prototyping-Technologien. Managementpositionen in Vertrieb und Marketing u.a. bei Wiechers & Partner, ProSTEP und dem Bremer Startup Workcenter führten ihn im Jahre 2003 zu RTC Rapid Technologies.

Mit Weitblick und Konsequenz hat er das Unternehmen als geschäftsführender Gesellschafter, in eine marktführende Position für 3D-Printing-Technologien geführt. Das Unternehmen bediente namhafte Kunden aus der Automobilindustrie, dem Industriedesign, der Medizintechnik, Elektrotechnik, dem Konsumgüterbereich sowie der Lehre und Forschung.

Nach dem Verkauf des Unternehmens RTC an die Stratasys GmbH ist Michael Eichmann als Director Business Development bei Stratasys für die Geschäftsentwicklung in Europa verantwortlich.

Kaj Führer

Dr. Kaj Führer

Leiter Systemhaus Technik Süd, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Dr. Kaj Führer ist Leiter Systemhaus Technik Süd beim DLR – DEUTSCHES ZENTRUM FÜR LUFT- UND RAUMFAHRT. Er leitet eine operative Einheit, die für die Forschungsinstitute im DLR Prototypen und Versuchsobjekte entwickelt und fertigt. Dies beinhaltet die Anwendung additiver Fertigungsverfahren inkl. der vorhergehenden Gestaltung der Bauteile nach modernen fertigungsgerechten Methoden.

Ebenso ist er Vorstand der enter2net.com AG. Die enter2net bietet klassische Beratungsansätze zur Umsetzung einer in der Organisation verankerten 3D Druck-Strategie. Weiterhin wird mit dem 3D Partfinder und 4D Additive Software für die Verbesserung der digitalen Prozesskette angeboten zwecks nachhaltiger Implementierung der additiven Fertigung im Unternehmen.

Zuvor arbeitete er als Leiter Innovationsmanagement bei der Krones AG, ein international führendes Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus für die Getränkeindustrie.

Dr. Führer startete seine Berufskarriere als Unternehmensberater, bei dem er sich in diversen Industrieprojekten ein breites Branchen und Methoden Know-how aneignete.

Dr. Führer hat einen Doktor in Wirtschaftswissenschaften von der TU München am Lehrstuhl für BWL-Unternehmensführung, Logistik und Produktion von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Wildemann. Er studierte Diplom Wirtschaftsingenieur Fachrichtung Maschinenbau an der Technischen Hochschule Darmstadt. An der Provadis School of International Management & Technology ist Hr. Dr. Führer Dozent im Fachbereich Wirtschaftsinformatik.

„Bei der Projektplanung sahen wir von Anfang an die 3D-Drucktechnologie vor. Es hat sich gezeigt, dass diese Fertigungsform tatsächlich die günstigste, schnellste und eleganteste Lösung ist.“

Dr. Kaj Führer, DLR

Franziska Kaut

Franziska Kaut

Group Head Additive Manufacturing Polymers, Procter&Gamble Service GmbH

Franziska Kaut leitet den Bereich für Additive Fertigung und Entwicklung bei der Procter&Gamble Service GmbH in Kronberg im Taunus. Seit 2014 beschäftigt sie sich dort in erster Linie mit der Herstellung qualitativ hochwertiger, additiv gefertigter Prototypen aus Originalmaterial für das Electrical Devices Business. Nicht nur die Anwendung von auf dem Markt verfügbarer additiver Maschinentechnologie, sondern auch die Weiterentwicklung additiver Fertigungsprozesse und die topologisch optimierte Bauteilgestaltung, hinsichtlich der besonderen Anforderungen an additiv gefertigte Bauteile bei P&G, ist ein weiteres Schwerpunktfeld.

Zuvor arbeitete sie bei Procter&Gamble im Bereich der Entwicklung der Kunststoff- und Prozesstechnik für Spritzgussbauteile. Sie studierte an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Aalen den Fachbereich Kunststofftechnik im Bachelor- und Masterstudiengang. Seit 2015 ist sie berufsbegleitende Promotionsstudentin an der Martin-Luther-Universität in Halle.

Antonius Köster

Antonius Köster

Geschäftsführer, Antonius Köster GmbH & Co. KG

Nach dem Besuch der Bundesfachschule der Modellbauer in Bad Wildungen legte Antonius Köster 1993 erfolgreich die Meisterprüfung ab und gründete zum Jahreswechsel 93/94 seinen „Handwerksbetrieb ohne Werkstatt“. Werkzeuge und Gießereimodelle wurden konstruiert und Fräsprogramme berechnet, Arbeitsvorbereitungen für kleinere und mittlere Unternehmen, die noch nicht über CAD/CAM Technologien verfügten. Später kamen komplexere Geometrien und Anforderungen hinzu.

Seit 2003 ist Antonius Köster Vertriebspartner von SensAble Technologies für deren Modellierlösungen Claytools, FreeForm und Labtools im deutschsprachigen und BeNeLux Raum. Inzwischen werden auch Geomagic, 3D-Tools, Handyscan und Artec Scanner vertrieben.

Seit 2009 leitet Antonius Köster während der RapidTech das Fachforum. In zahlreichen Vorträgen zu digitalen Technologien unter anderem in der Orthopädie, Medizin und Formenbau hat Antonius Köster seine Expertise unter Beweis gestellt.

Heute beschäftigt die Antonius Köster GmbH & Co. KG 6 festangestellte Mitarbeiter und wird von weiteren, spezialisierten freien Mitarbeitern nach Bedarf unterstützt.

Manuel Laux

Manuel Laux

Head of Business Development, Rösler Oberflächentechnik GmbH

Ich bin seit 2018 Leiter des Bereichs Additive Manufacturing und Digitale Transformation. Hier kümmere ich mich um die Entwicklung und Vermarktung von neuen Anlagen und Verfahren zum Nachbearbeiten von 3D gedruckten Werkstücken. Ein weiterer Fokus liegt auf der Weiterentwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle, hierzu gehört unter anderem, eine lückenlose Prozesskette für das Post Processing aufzubauen.

Ich bin studierter Diplom Wirtschaftsinformatiker und arbeitete zuvor bei verschiedenen mittelständischen Unternehmen und Großkonzernen, unter anderem der Siemens AG. Mein Fokus lag immer auf dem Aufbau oder der Gründung neuer digitaler Geschäftsbereiche oder Unternehmen in den unterschiedlichsten Geschäftsfeldern. Das Thema digitale Transformation ist für mich eine der spannendsten Aufgaben der Zukunft für die deutsche Industrie. Das Thema Additive Fertigung ist hier für mich eine der Schlüsseltechnologien. Speziell das Post Processing ist einer der Bereiche, der in Zukunft noch stärker an Bedeutung gewinnen wird und dem wir uns mit AM Solutions, als Lösungsanbieter, gewidmet haben.

Johannes Losch

Dipl.-Ing. Johannes Losch

Experte – Mechatronik Entwicklung, Harmonic Drive AG

Ich habe in Friedberg an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) Allgemeine Elektrotechnik studiert (Dipl.-Ing.)  und arbeite nun seit 8 Jahren in der Mechatronik Entwicklung der Harmonic Drive AG.

Mein Schwerpunkt liegt in der Entwicklung von Servoaktuatoren (Motor + Getriebe) und der dazugehörigen Leistungselektronik  sowie der Auslegung von Elektromotoren bzw. Antriebssystemen (Getriebe + Motor + Antriebsregler = Systemlösung).

Zusätzlich habe ich ein internationales Studium angehängt (Master of Business Administration, MBA), um eine Qualifikation im Bereich Unternehmensführung / Management / Wirtschaft zu erlangen.

Den additiven Fertigungsprozess habe ich privat im Hobby Bereich kennengelernt (Flugmodellbau) und Schritt für Schritt ins Unternehmen getragen. Mit einem einfachen Kunststoff 3D Drucker konnte ich im Rahmen diverser Projekte meinen Kollegen und Vorgesetzten auszeigen, welche Vorteile die Technologie bietet. Oftmals konnten lange Fertigungszeiten überbrückt werden durch additiv gefertigte Teile und es konnten viele Schleifen in der Entwicklung vermieden werden aufgrund von schnellen Versuchen mittels 3D Druck Teilen.

Wir nutzen die Technologie nun seit 3-4 Jahren für folgende Anwendungen:

  • Design Muster
  • Funktionsmuster / Prototypen
  • Betriebsmittelbau – Muster
  • Adaptionen
  • Kabelbefestigungen
  • Verbrauchskomponenten in der Fertigung

Zukunft:

  • Metall 3D Druck (FDM)
  • Serien Komponenten aus Kunststoff
  • Betriebsmittelbau – Serienteile
Thomas Mörsdorf

Thomas Mörsdorf

CEO/Co-Founder 3Dpartzz GmbH, Berlin

Mein beruflicher Schwerpunkt ist seit 25 Jahren der Aufbau neuer Leistungsangebote bzw. Unternehmensbereiche im internationalen Technologiesektor. In meiner zweijährigen Erfahrung im Silicon Valley konnte ich ein tiefgehendes Verständnis der erfolgreichen Vermarktung neuer Technologien und Produkte gewinnen. Das veranlasste mich 2012 in die Additive Fertigung einzusteigen. Ich habe seither zwei 3D Druck Unternehmen gegründet, wobei 3Dpartzz meine Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit vielen mittelständischen Kunden umsetzt.

Berufliche Stationen waren unter anderem Toshiba Europe, Arthur. D. Little, Pixelpark, Deutsche Telekom sowie viele Industriekunden in beratender Funktion und als Aufsichtsrat.

Marco Müller-ter Jung

Marco Müller-ter Jung, LL.M. (Informationsrecht)

DWF Germany Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften in Düsseldorf erwarb er 2008 den Master of Laws (LL.M., Informationsrecht) an der Düsseldorf Law School. 2009 wurde er als Rechtsanwalt zugelassen. Von 2009 bis 2013 war er als Rechtsanwalt in der Wirtschaftskanzlei Wülfing Zeuner Rechel tätig. Von 2013 bis 2015 war er Rechtsanwalt bei BridgehouseLaw Cologne Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Im Jahr 2014 erwarb Marco Müller-ter Jung den Titel des Fachanwalts für Informationstechnologierecht. Seit 2016 ist Marco Müller-ter Jung Partner bei DWF Germany Rechtanwaltsgesellschaft mbH.

Marco Müller-ter Jung berät national und international tätige Unternehmen der Informationstechnologie- und Telekommunikationsbranche, wie etwa Telekommunikationsunternehmen, Softwareunternehmen, Systemhäuser oder IT-Dienstleister, in branchenspezifischen wirtschaftsrechtlichen Fragen ebenso wie Anwenderunternehmen zu Problemstellungen des IT- und Technologierechts sowie Internetrechts. Seine Beratungsschwerpunkte liegen in der Erstellung und Verhandlung von Hard- und Softwareverträgen, der rechtlichen Begleitung von großen IT-Projekten, der Beratung zum Schutz geistiger Eigentumsrechte, der Beratung von Geschäftsmodellen im elektronischen Rechtsverkehr. Weitere Beratungsschwerpunkte bilden das Datenschutzrecht, Fragen der Datensicherheit sowie zum Recht elektronischer Signaturen.

Hierzu zählt insbesondere auch die rechtliche Begleitung der Digitalisierung sämtlicher Industrien und der Markteinführung innovativer Technologieprodukte. Insofern gestaltet Marco Müller-ter Jung die Rechtsfragen für Unternehmen bei der Entwicklung neuer Technologien und Geschäftsmodelle, etwa in den Bereichen 3D-Druck/Additive Manufacturing, Autonomous Driving, IT- und Cyber-Security, Internet-of-Things, Industrial Internet und Big Data.

Er ist stellvertretender Vorsitzender des Fachausschusses 105.5 „Rechtliche Aspekte der additiven Fertigung“ beim VDI und publiziert regelmäßig zu spezifischen Rechtsfragen im IT- und Technologierecht. Er ist regelmäßig Referent bei verschiedenen Fachkonferenzen.

Dominik Müller

Dominik Müller

Strategic Account Manager, Stratasys GmbH

Dominik Müller besuchte die Duale Hochschule Heidenheim und beendete diese mit dem Abschluss Bachelor of Engineering. Nach dem Studium bei Johnson Controls als Manufacturing Engineer für die Fahrzeugsitz-Produktion beschäftigt, wechselte Dominik Müller in 2014 zum Weltmarktführer für 3D Druck.

Seitdem durchgängig bei der Firma Stratasys GmbH beschäftigt, ist er als Applications- und Sales Engineer für die Bereiche Evaluierung, Design for Additive und die Beratung von Kunden in EMEA für die Branchen Automotive, Aerospace, Medical, Konsumgüter und Prototyping zuständig.

Hierbei begleitet er die Firma medacom GmbH bei einigen Kundenprojekten und steht als Application Specialist dem Kunden für Rückfragen jeglicher Art zur Verfügung.

Maximilian Munsch

Dr.-Ing. Maximilian Munsch

Managing Partner, Ampower GmbH & Co.KG

Seit dem Jahr 2007 ist Dr.-Ing. Maximilian Munsch professioneller Anwender der Additiven Fertigung. Heute ist er Mitgründer und geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung Ampower.

Nach dem Abschluss des Ingenieurstudiums arbeitete Maximilian Munsch bis zum Jahr 2012 an der Technischen Universität Hamburg als wissenschaftlicher Mitarbeiter, um das Laserschmelzen von Metallen für die Industrie zugänglicher zu machen. In seine Dissertation untersuchte er die Reduktion von Eigenspannungen beim Laserschmelzen von Metallen. Ab dem Jahr 2013 baute Maximilian Munsch beim Endoprothesenhersteller Implantcast als Leiter des Bereichs eine interne Additive Fertigung für Metalle auf und begleite zahlreiche Produkte von der Entwicklung bis in die additive Serienproduktion. Im Jahr 2016 machte er sich selbständig, um Unternehmen bei der Implementation industrieller Additiver Fertigung zu beraten. Im Jahr 2017 gründete Maximilian Munsch die unabhängige Unternehmensberatung Ampower.

Ampower ist heute das führende Beratungsunternehmen auf dem Gebiet der industriellen Additiven Fertigung. Ampower unterstützt Unternehmen bei strategischen Entscheidungen durch die Entwicklung und die Analyse von Marktszenarios sowie die Erstellung von Technologiestudien. Auf operativer Ebene berät Ampower bei der Einführung Additiver Fertigung durch gezielten Wissensaufbau sowie Identifizierung und Entwicklung fertigungsgerechter Bauteile. Zu den weiteren Dienstleistungen gehört der Aufbau eines Qualitätsmanagements und die Unterstützung bei der Qualifizierung interner und externer Fertigungskapazitäten. Ampower zählt eine Vielzahl von DAX und führenden Industrieunternehmen zu seinen Kunden. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Hamburg.

Philipp Rausch

Philipp Rausch

Projektingenieur, Werkzeugmaschinenbau Ziegenhain GmbH

seit 2018
Projektingenieur für Additive Fertigung,
Werkzeugmaschinenbau Ziegenhain GmbH,
Implementierung der Additivien Fertigung von Kunststoff und Metall als neuer Unternehmensbereich,
Anwendungsbereiche: Greifbacken, Werkstückaufnahmen, Kühldüsen, Sensor- bzw. Kabelschutz usw.

2016-2017
TH Mittelhessen, Master of Science (M. Sc.), Maschinenbau
Masterthesis: „Konzeptentwicklung einer automatischen Zuführung von
Verpackungsmaterial in einen Reinraumbereich“,
Ferrero Deutschland OHG mbH

2016-2017
Werkstudent, Ferrero Deutschland OHG mbH,
Entwicklung und Planung sowie Konstruktion von Maschinen

2012-2016
TH Mittelhessen, Bachelor of Engineering (B.Eng.), Maschinenbau
Bachelorthesis: „Entwicklung und Konstruktion eines Produktspeichers
mit automatischer Produktausgabe in der Süßwarenindustrie“,
Ferrero Deutschland OHG mbH

2012
Allgemeine Hochschulreife

Mathias Sturma

Mathias Sturma

Manager Production Additive Fertigung, Elkamet Kunststofftechnik GmbH

Aktuell bin ich Production Manager Additive Manufacturing bei Elkamet Kunststofftechnik mit Sitz in Biedenkopf und seit 10 Jahren in der 3D-Druck Branche tätig. Ich kenne die additive Fertigung aus Sicht eines Dienstleisters, als auch aus Fimen-/Anwendersicht.

Nach meiner Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker absolvierte ich im Anschluss die Weiterbildung zum Industriemeister Metall im BBZ in Marburg.

Zur additiven Fertigung kam ich klassisch als Quereinsteiger kurz nach Abschluss meiner Meisterausbildung.

Begonnen hat meine „additive Laufbahn“ bei FKM Sintertechnik, wo ich maßgeblich am Aufbau und Weiterentwicklung der Metalllasersinterabteilung beteiligt war. Nach einem kurzen Intermezzo als Fertigungsmeister in der mechanischen Bearbeitung bei einem Automobilzulieferer, wechselte ich in die Kunststofflasersinterabteilung bei FKM Sintertechnik, wo ich über 4 Jahre als Fertigungsleiter tätig war.